Gezeitenwechsel beim Girokonto

kostenloses GirokontoEs war so etwas wie die „heilige Kuh“ der Deutschen, wenn es um maximale Leistung bei null Kosten im alltäglichen Finanzleben ging: das kostenlose Girokonto. Wer als Finanzinstitut in Deutschland im Privatkundengeschäft mit Girokonten mitmischen wollte, der musste ein Angebot für ein kostenloses Konto im Angebot haben. Falls nicht, bestand schlichtweg die Gefahr, dass ein über Jahre durchaus treuer Kunde zu einer Bank mit eben einem solchen kostenfreien Bankkonto „abwanderte“. Kein Wunder also, das es für Verbraucher irgendwann einmal zur Gewohnheit wurde, dass ein Konto eben „nichts“ kostet. Was auch in Ordnung war, solange Banken an anderen Produkten und Dienstleistungen entsprechende Gewinne erwirtschaften konnten – allem voran beim Kreditgeschäft. Doch wenn auch in diesen Bereich aufgrund finanzpolitischer Entscheidungen die Gewinne schrumpfen, dann muss eben das gesamte Portfolio einer Bank auf den Prüftisch. Wozu dann eben auch das bis dato kostenlose Kontoangebot gehört. Genau dies ist aufgrund der andauernden Niedrigzinsphase geschehen. Folglich sehen sich immer mehr Banken in der Situation, kostenlose Angebote einzustellen. Allem voran das bis dato kostenlose Girokonto. Doch wie überzeugt man Kunden und Verbraucher vom neuen, nun nicht mehr kostenlosen Konto-Angebot? Wir haben uns eins dieser neuen Konto-Modelle einer Bank etwas näher angesehen.

 

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Ab sofort: 1000 € Kredit für 0 % Zinsen!

SMAVA 0 % KreditKeine Frage: So ziemlich ein jeder von uns kann einmal in die Situation geraten sich Gedanken über einen Kredit zu machen oder machen zu müssen. Sei es, weil eine unerwartete und nicht aufschiebbare Rechnung ins Haus geflattert ist, die Waschmaschine so mir nichts, dir nichts den Geist aufgeben hat oder einfach der Monat mal zu lang ist. Die Gründe für die Aufnahme eines Kredits sind mindestens so breit gestreut wie die, im Gegensatz dazu stehenden Kreditangebote. Für uns Verbraucher bedeutet dies die Qual der Wahl bei dieser Vielzahl an Kredit-Offerten zu haben. Problematisch wird es hingegen dann, wenn es sich bei dem eigenen Kreditbedarf um eine kleinere Summe – sprich unter oder maximal 1.000 € handelt. Denn gerade im Bereich der Kleinkredite beziehungsweise Minikredit ist das Angbeot dann doch eher überschaubar. Entweder es ist nicht wirklich vorhanden, oder aber bei den Zinssätzen durchaus teuer. Beispielhaft sei hier mal der Dispokredit genannt, der im Bundesdurchschnitt trotz Niedrigzinsphase immer noch mit durchschnittlich rund 10 % ins Gewicht schlägt. Wem das zu teuer ist und den Kredit auch nur für einen kürzeren Zeitraum benötigt, greift von daher nicht selten zum Minikredit. Was aber, wenn dies nicht die optimale Lösung darstellt? Gute Frage, für die es aber nun eine „Lösung gibt….

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Tagesgeld und Festgeld lohnt sich nicht mehr? Vielleicht doch….dank Zinspilot!

Zinspilot AnlageplattformDass die Zinsen sowohl bei Anlagen in Tagesgeld als auch Festgeld im Keller sind, ist nichts Neues. Zu verdanken haben Sparer in Europa dies, der seit geraumer Zeit anhaltenden Niedrigzins-Politik der europäischen Zentralbank – kurz: EZB – und ihres „Vorsitzenden“ Herrn Draghi. Eine Politik, die auf der einen Seite potentielle Kreditnehmer aufgrund eben jener, kaum noch vorhandenen Zinsen, hocherfreut. Auf der anderen Seite aber eben Sparer entsprechender Renditechancen beim Tagesgeld und Festgeld beraubt. Selbst wenn irgendwo in diesem Bereich Rendite erzielt wird, ist diese so gering, dass Sie nicht selten von der Inflation direkt wieder neutralisiert wird. Liegt also der Schluss nahe, dass sich die beiden genannten Anlageformen nicht mehr lohnen und schlicht weg tot sind? Zumindest so lange, wie sich die Zinssituation nicht wieder in eine Richtung dreht, in welcher sich dann auch für Sparer wieder Rendite-Möglichkeiten ergeben? Nicht zwangsläufig, denn mit einem Angebot in diesem Bereich kann durchaus noch seinen „Schnitt“ machen….und das zu hochattraktiven Rahmenbedingungen. Das Ganze nennt sich „ZINSPILOT“….

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Drivango: Mit der Kreditkarte beim Tanken sparen!

DRIVANGO - Das Tank-Sparprogramm

Drivango – eine Kreditkarte mit der man sparen kann. Zugegeben: Sparangebote in Kombination mit einer Kreditkarte sind nicht wirklich neu und reissen eigentlich auch niemanden mehr so wirklich vom Hocker. Zumindest dann nicht, wenn es wieder einmal bei diesen Vergünstigungen heisst: Sparen Sie 5 % bei Hotelbuchungen, 3 % bei Mietwagen Buchungen und weiteren einstelligen Prozenten in zahlreichen Onlineshops, von denen man irgendwie noch nie so wirklich etwas gehört hat. Ok – fairerweise hat man von denen gehört, aber Sie bieten nicht das, was man eigentlich sucht. Somit stellt sich die Frage nach dem Nutzen solcher Vergünstigungen durch die Nutzung entsprechender Kreditkarten. Die Antwort ist relativ und zudem auch anhand entsprechender Studienergebnisse belegt: So gut wie niemand, denn für die meisten Kreditkartennutzer sind diese Zusatzleistungen zumeist unbedeutend. Also alles nur unsinniges Zeug mit diesen Zusatzoptionen in Form von Vergünstigungen? Mitnichten, denn vielleicht sollte man einfach mehr die realen Bedürfnisse der Kreditkartennutzer berücksichtigen!? Ein Gedankengang, den ein Anbieter namens DRIVANGO offensichtlich bei der Konzeption seiner Mastercard Kreditkarte gemacht hat. Denn diese Kreditkarte bietet einen Rabatt auf etwas, was hinsichtlich seiner Preise für regelmässigen Unmut sorgt – beim Benzin! 

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LIQID: Vermögen aufbauen wie die Reichen!

LIQID - Vermögen aufbauenVermögend sein: Wollen wir das insgeheim nicht alle sein? Über finanzielle Mittel verfügen zu können, ohne bei jeder Investition darüber nachdenken zu müssen, ob man sich das überhaupt leisten kann? Seien wir ehrlich: Im tiefsten Innern zaubert uns ein solcher Gedanke zweifelsohne ein Lächlen ins Gesicht. Natürlich kommt dann auch sofort das fast schon klassische Argument des „Geld allein macht nicht glücklich“! Richtig – aber in ausreichender Masse vorhanden sicherlich für ein gewisses Wohlbefinden und damit verbundener Sicherheit. Nicht selten schauen wir dabei  – mehr weniger neidvoll – auf all jene Menschen, welche sich in der Position des „Wohlhabenden“ oder besser „Reichen“ befinden. Insbsondere auf diejenigen, die durch viel Eigenleistung und intelligentes „Geld anlegen“ zu eben jenem finanziellen Wohlstand gekommen sind. Nicht selten mit dem Wunsch verbunden, wie beispielsweise ein offensichtlich erfolgreicher Mensch sein Geld eigentlich investiert? Natürlich – man kann im Internet nach entsprechenden „Strategien“ recherchieren, aber die richtige – sprich: erfolgreiche Umsetzung in die eigene Anlagestrategie ist damit nicht garantiert. Einen wirklich interessanten Ansatz bietet seit neuestem LIQID! Was es damit auf sich hat? Eine Kurzvorstellung….

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Cashpresso Dispokredit: Was ist dran am schnellen Kreditangebot?

Cashpresso MinikreditDer Dispokredit: Zweifelsohne und ebenso statistisch belegt, gehört der Dispokredit zu den beliebtesten und meistgenutzen Kreditangeboten in Deutschland. Wer über eine halbwegs saubere SCHUFA verfügt, erhält einen solchen Kredit zumeist nach Ablauf von 6 Monaten in Verbindung mit seinem Girokonto. Vorausgesetzt, das wie bereits erwähnt die SCHUFA sauber ist und zudem regelmässige Geldeingänge auf dem Girokonto verbucht werden können. Für den Kunden die einfachste Art und Weise einen zusätzlich zum Einkommen verfügbaren Kreditrahmen zu haben und für die Bank schlicht ein einträgliches Geschäft. Immerhin verdienen die meisten Banken an den Zinsen des Dispokredit nicht schlecht – sofern der Dispokredit auch in Asnpruch genommen wird. Zählt der Dispokredit mit bundesdurchschnittlich rund 10 % Zinsen doch zu den teuersten Kreditarten überhaupt. Kein Wunder also, das auch die FinTech Szene nun den Fokus auf diese Kreditart richtet. Ein erstes Angebot ist nun mit dem Cashpresso Dispokredit seit einigen Monaten auf dem Markt. Somit Zeit und Grund für uns, den Cashpresso Dispokredit mal in Augenschein zu nehmen.  Hier unser erster Eindruck….

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Schulden Rückblick 2016: Fakten und Wissenswertes (Infografik)

credit-squeeze-522549_640Das Jahr 2016 neigt sich so langsam aber sicher dem Ende zu und die ersten Menschen fangen an sich Gedanken darüber zu machen, was uns  denn wohl das Jahr 2017 an Überraschungen – sei es positiv oder negativ – bringen wird. Doch bevor es soweit ist, möchten wir anfangen erstmal das Jahr 2016 unter den verschiedensten Aspekten Revue passieren zu lassen. Wer unseren Blog verfolgt, der weiss, das einer unserer Themenschwerpunkte der Kreditmarkt ist. Insbesondere der Markt für Minikredite hat es uns hierbei besonders angetan, denn hier wird nun endlich mal ein Bedarf gedeckt, welcher seit Jahren von den klassischen Banken missachtet wird. Als traditionelle Bank verdient man halt an den sogenannten Minikrediten und Kurzzeitkrediten nichts. Stattdessen wird weiterhin der oftmals deutlich teurere Dispokredit angepriesen Denn da liegen die Gewinnspannen hinsichtlich der Zinseinnahmen deutlich höher, Doch was uns hierbei auch immer wieder auffällt, ist, das der Minikredit deutlich häufiger als vermeintliche Schuldenfalle dargestellt wird, als es belegbar der Dispokredit ist. Also haben wir uns das Thema Schulden einmal generell vorgenommen und anhand verschiedenster Quellen „analysiert“. Das Ergebnis präsentieren wir nun in einer neuen Infografik.

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Kredit trotz Lohnpfändung: Ist dies möglich?

Kredit trotz LohnpfändungKredit trotz Lohnpfändung – Ding der Unmöglichkeit oder doch erhältlich? In Zeiten, in denen es dem Verbraucher relativ einfach gemacht wird, seinen Konsum „auf Pump“ zu finanzieren, ist auch das Schreckgespenst der Überschuldung meistens nicht weit. Zwar wird den meisten Menschen die Existenz dieses Schreckgespenstes nicht immer sofort bewusst, dann aber umso mehr, wenn der Zustand der Überschuldung mit all seinen Konsequenzen eintritt. Nun werden sicherlich einige den Gedanken des „Dumm genug“ all Denjenigen gegenüber hegen, die sich in eine solche Situation manövriert haben. Doch das ist zu einfach gedacht, denn oftmals wird es denn Menschen auch zu leicht gemacht, Dinge auf Pump zu konsumieren. Banken spielen dabei nicht unbedingt die verantwortungsvollste Rolle.

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Festgeldanlagen im Vergleich

FestgeldanlagenIn Zeiten, in denen die Börsen weltweit aufgrund politischer Entwicklungen starken Schwankungen unterliegen und aufgrund der Niedrigzinspolitik „sparen“ generell kaum noch Rendite abwirft, stlett sich nicht selten die Frage, welche Anlageformen überhaupt noch empfohlen werden können? Sollte man in Edelmetalle investieren oder anhand einer von einem Profi ausgeklügelten Strategie doch in Aktien investieren? Wer sich durch kluge Investments für später eine kleines Vermögen aufbauen möchte, sieht sich derzeit also einer nicht wirklich klaren Zukunft ausgesetzt. Dabei gilt für den effektiven Vermögensaufbau nachwievor eine goldene Regel und die heisst „Diversifizierung“. Bedeutend damit, dass sein Risiko bei der Anlage streut und dabei die vielfältigsten Anlageformen nutzt. Eines der Basiselemente jeder Anlagestrategie ist es, in etwas zu investieren, das über einen bestimmten Zeitraum eine garantierte Rendite abwirft. Die Rede ist von einer sogenannten Festgeldanlage.   Festgeldanlagen sind im Grund eine Form von Termingeldern. Im Gegensatz zu den Kündigungsgeldern, die ebenfalls Termingelder sind, haben Festgeldanlagen jedoch eine feste Laufzeit. Zudem handelt es sich hierbei um Festzinsanlagen, das bedeutet, der vereinbarte Zinssatz bleibt für die gesamte Laufzeit gleich.

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AVUBA: Wenn ständig Träume platzen!

avuba-logoDas Start-Up’s es nicht gerade einfach haben ist nichts Neues. Aus dem einen Start-Up wird ein millardenschweres Unternehmen, das andere verschwindet sang- und klanglos in der Versenke. So manch ein Gründer taucht dann irgendwann, irgendwo wieder mit einer neuen Idee auf und zumeist dann auch erfolgreicher als beim ersten Mal. Schließlich ist man ja durch das Scheitern beim ersten Mal schlauer geworden und eher in der Lage die Fehler nicht noch einmal zu wiederholen. Sei es daran, weil die „Idee“ noch nicht ausgereift genug gewesen ist oder man schlicht und ergreifend den finanziellen „Atem“ nicht hatte. Wirklich ins Grübeln kommt man aber dann, wenn auch der 2.te Anlauf mit einem, an sich guten Produkt scheitert. In einer Marktsituation, die dem eigenen Produkt mehr als aufgeschlossen gegenübersteht und somit ein attraktives Geschäftspotential darstellt. In einer solchen Situation befand sich AVUBA mit seinem Girokonto Angebot. Zweimal ambitioniert gestartet und nun auch zum zweiten Mal (kläglich?) gescheitert! Ab Januar 2017 gehört AVUBA zum zweiten Mal der Geschichte an und reiht sich somit abermals in die Riege gescheiterter Start Up’s ein….

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