Der Schufa-Score: Was ist das und welche Faktoren beeinflussen den Wert?

Schufa AuskunftSo ziemlich jedem deutschen Bundesbürger ist wohl die Schufa als Institution bekannt und ebenso deren Einwirkung auf unser tägliches Leben. Sei es bei der Kontoeröffnung bei der Bank, einem Kreditantrag oder dem gewünschten Abschluss eines Mobilfunkvertrages: Kaum ein Unternehmen aus den genannten Branchen arbeitet mit nicht mit der Nummer 1 unter den Wirtschaftsauskunfteien in Deutschland, der SCHUFA zusammen und bewertet anhand unterschiedlichster Faktoren uns Bundesbürger, ob wir über eine positive Bonität verfügen oder nicht! Das ganze Verfahren nennt sich dann Scoring und wer einen negativen Schufa-Score hat, der dürfte bei den oben genannten Vorgängen erhebliche Schwierigkeiten haben, diese erfolgreich abzuschließen! Doch was bedeutet eigentlich dieser Schufa Score? Wie lässt er sich beeinflussen? Diese und weitere Fragen wollen wir mit dem folgenden Artikel etwas näher beleuchten…..

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Neues Kleinanlegerschutzgesetz: Mehr Schutz bei der Geldanlage?

JustitiaWie heisst es doch so schön im deutschen Sprachgebrauch? Gier frisst Hirn? Schaut man sich die Vorkommnisse der letzten Jahre im sogenannten „Grauen Kapitalmarkt“ an – hier seien einfach mal Prokon, S&K oder Infinus als „leuchtende“ Negativ-Beispiele genannt – so kann man relativ schnell zu der Auffassung kommen, das Menschen, die anlage-willig und auf der Suche nach einer Attraktiven Geldanlage sind, sich mehr von Rendite-Versprechungen leiten lassen als den vom gesunden Menschenverstand. Doch ist es wirklich so einfach oder liegt es einfach nur daran, das gerade in eben diesem „grauen Kapitalmarkt“ eine Umgebung herrscht, die es Unternehmen leicht macht, für den Laien undurchsichtige oder schwer verständliche Finanzprodukte anzubieten und auch nur ein Minimum an Informationen zu dieser Geldanlage bereitzustellen?

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Laufende Pfändungen? ab Juli 2015 gelten neue Freigrenzen!

Pfändungen: Erhöhung der FreigrenzenKeine Frage: Wer mit einem Haufen Schulden belastet ist, läuft irgendwann einmal Gefahr, das Gläubiger zur äußersten Vollstreckungsmaßnahme greifen – der Pfändung des Gehalts beziehungsweise Girokonto. In Zahlen bedeutet dies bei einer Pfändung mit einem maximalen monatlichen Betrag von 1045,78 Euro monatlich aus zukommen. Bis zu dem Moment, in welchem die Schulden bei Demjenigen beglichen sind, der diesen Pfändungstitel durchgesetzt hat. Nun hat die Regierung mit Stichtag 01.07.2015 eine Erhöhung der sogenannten Freigrenzen bei Pfändungen beschlossen – und zwar um exakt 28,84 Euro auf dann geltende 1073,88 Euro. Doch das ist nicht die einzige Änderung. Schauen wir uns die Neuerungen im Detail an…

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Die richtigen Zahlungsmittel für den Urlaub!

ReisekasseMit dem Ende des Winters, den steigenden Temperaturen und dem Erblühen der Natur freut sich wohl ein Jeder von uns, auf das was uns allen jedes Jahr im Sommer bevorsteht: der langersehnte Jahresurlaub! Egal wohin es einen auch verschlägt, die Freude auf Ruhe, Erholung und Entspannung verspürt wohl so ziemlich Jeder. So werden frühzeitig entsprechende Vorbereitungen getroffen, beginnend mit der Auswahl und Buchung des Urlaubsziels. Doch neben dem dann folgenden Packen der Reisekoffer sollte man sich grundsätzlich auch Gedanken über die passenden Zahlungsmittel für den Urlaub Gedanken machen. Was wir damit meinen? Dann einfach weiterlesen…

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Tipp: Haushaltsbuch hilft beim Geld sparen

Haushaltsbuch hilft beim SparenWer kennt das nicht? Es ist Monatsmitte, es sind noch 2 Wochen zu überbrücken, aber ein Großteil des Gehaltes ist bereits aufgebraucht! Somit fängt bereits jetzt wieder das Gedankenspiel an, wo und in welchem Umfang man bis zum Monatsende sparen kann, um über die Runden zu kommen. Man ärgert sich im Grunde jeden Monat auf’s Neue darüber, dass das eigene Gehalt nicht ausreicht oder man nicht wirklich weiss, wo das hart verdiente Gehalt eigentlich schon wieder geblieben ist. Aber ist das wirklich so? oder liegt es vielleicht einfach an einer nicht klaren Haushaltskostenplanung? Kann in einem solchen Fall das zukünftige Führen eines Haushaltsbuch beim Sparen helfen?

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Die Deutschen sparen – aber nicht für die Altersvorsorge!

AltersvorsorgeWie war das noch? Ende letzten Jahres veröffentlichten einige Online Magazine Mitteilungen über das Sparverhalten der Deutschen und zwar in der Form, dass das gute alte Sparbuch bei einem Grossteil der Bundesbürger immer noch die bevorzugte Anlageform sei. Mit 53 Prozent Anteil  das nach wie vor beliebteste Format zur Geldanlage und Altersvorsorge. Nun gut, das kann man nun  glauben oder  nicht, vielmehr stellt sich für uns die Frage, wofür wir Deutschen eigentlich sparen. Diese Frage hat sich nun auch der Verband der privaten Bausparkassen gefragt und das Marktforschungs-Institut TNS Deutschland GmbH zum mittlerweile 53.sten-mal beauftragt, 2000 Bundesbürger ab 14 Jahren über Ihre Sparziele zu befragen….und mit Verlaub: das Ergebnis hat uns dann doch etwas überrascht! Warum? Schauen wir uns das Ergebnis der Umfrage einfach mal an…

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