Schulden Rückblick 2016: Fakten und Wissenswertes (Infografik)

credit-squeeze-522549_640Das Jahr 2016 neigt sich so langsam aber sicher dem Ende zu und die ersten Menschen fangen an sich Gedanken darüber zu machen, was uns  denn wohl das Jahr 2017 an Überraschungen – sei es positiv oder negativ – bringen wird. Doch bevor es soweit ist, möchten wir anfangen erstmal das Jahr 2016 unter den verschiedensten Aspekten Revue passieren zu lassen. Wer unseren Blog verfolgt, der weiss, das einer unserer Themenschwerpunkte der Kreditmarkt ist. Insbesondere der Markt für Minikredite hat es uns hierbei besonders angetan, denn hier wird nun endlich mal ein Bedarf gedeckt, welcher seit Jahren von den klassischen Banken missachtet wird. Als traditionelle Bank verdient man halt an den sogenannten Minikrediten und Kurzzeitkrediten nichts. Stattdessen wird weiterhin der oftmals deutlich teurere Dispokredit angepriesen Denn da liegen die Gewinnspannen hinsichtlich der Zinseinnahmen deutlich höher, Doch was uns hierbei auch immer wieder auffällt, ist, das der Minikredit deutlich häufiger als vermeintliche Schuldenfalle dargestellt wird, als es belegbar der Dispokredit ist. Also haben wir uns das Thema Schulden einmal generell vorgenommen und anhand verschiedenster Quellen „analysiert“. Das Ergebnis präsentieren wir nun in einer neuen Infografik.

Die allgemeine Schulden-Situation in Deutschland

Bei unseren Recherchen zum Thema Schulden in Deutschland ging es uns jedoch nicht primär darum zu widerlegen, ob der Minikredit oder allgemein Kredite für eine Verschuldung beziehungsweise Überschuldung verantwortlich sind, sondern vielmehr darum, wie es mit den Schulden in Deutschland generell aussieht. Sei es bei der Gesamt-Schuldensumme der deutschen, der Verschuldung pro Kopf oder eben auch der Frage, wer eigentlich häufiger überschuldet ist: Mann oder Frau? Die Ergebnisse unserer Recherche unter diesen als auch weiteren Gesichtspunkten waren an der einen Stelle überraschend an anderen Stellen leider nicht.

 Schulden Rückblick Deutschland 2016

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Unser Fazit zum Thema Schulden

Interessant an der Infografik ist der Fakt, das der grösste Auslöser einer Verschuldung beziehungsweise Überschuldung nicht zwingend der unkontrollierte Konsum ist, sondern in allererster Linie der Verlust des Arbeitsplatzes. Womit hingegen wiederum die meisten Schulden bei Banken und Finanzinstituten bestehen, was wiederum den Schluss nahelegt, dass so manch einer, der von Arbeitslosigkeit betroffen ist, entweder versucht seinen Lebensstandard auf „Pump“ zu erhalten oder das früher oder später noch laufende Kredite „platzen“. Zudem zeigt sich, das Männer mit deutlich höheren Summen verschuldet sind als Frauen. Ob dies daran liegt, dass das oftmals seitens des Mannes zur Verfügung stehenden Gehalts dafür verantwortlich ist oder Frauen einfach besser mit Geld umgehen können?

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